Stalker sind unangenehm und lästig, zudem können sie auch beängstigen. Nachdem ein Stalker trotz eines richterlichen Verbots erneut versucht hat, der amerikanischen Werbe-Ikone Paris Hilton näher zu kommen als ihr lieb ist, erhöht die 30-Jährige die Sicherheitsvorkehrungen ihres Hauses in Malibu.
Vier neue bewaffnete Wachleute wurden engagiert, die das Anwesen rund um die Uhr vor unerwünschten Besuchern schützen sollen. Außerdem habe Hilton ein hochmodernes Sicherheitssystem mit diversen Überwachungskameras und Bewegungsmeldern installieren lassen. Sich sicher zu fühlen, das ist ein Urbedürfnis, und qualifiziert ausgebildete Personenschützer arbeiten täglich auf der ganzen Welt daran, Sicherheit und Privatsphäre von Schutzpersonen aufrecht zu erhalten. “Da ist Paris Hilton kein Einzelfall”, wie Lehrkräfte der Sicherheitsakademie Berlin zu berichten wissen, die sich auf qualifizierte Ausbildung im Sektor Sicherheit spezialisiert hat.
Ein 36-jähriger Verehrer von US-Partygirl Paris Hilton hat sich seiner Angebeteten trotz gerichtlichem Verbot erneut genähert. Wie die Polizei in Los Angeles am Dienstag mitteilte, wurde der Mann am Montag festgenommen, als er um Hiltons Anwesen in Malibu herumschlich. Im Januar war er dazu verurteilt worden, einen Abstand von mindestens 183 Meter zu der reichen Erbin zu wahren. „Der Stalker muss mich in Ruhe lassen“, schrieb Hilton am Dienstag in einer Twitter-Botschaft.
Gute Sicherheitsdienstleistungen und ausgebildete Personenschützer, die durch ihr Handwerk und Erfahrung auch mit Extremsituationen umzugehen verstehen, gehören zu den Sicherheitsdienstleistungen, die auch AXES MAXIMUM GmbH seinen Kunden anbietet. Neben Kontroll- und Sicherheitsdiensten, Kontrollfahrten, Zugangskontrollen und Observationen werden vor allem Sicherheitschauffeure gern von VIPs in Anspruch genommen.




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